DIE KERNFORSCHER

James: Übung Praxis 4: Raus aus der Komfortzone 4. Februar 2014

Wie Sie Ihren Hintern in Bewegung setzen: Neun Tipps, um endlich aufzubrechen!

 

ZEIT 10 Minuten    LEVEL mittel    ZIEL Endlich tun, was man wirklich will

 

James hat es also tatsächlich geschafft: Trotz der Erwartungen seiner Mutter, seines Chefs und seiner Kollegen, trotz des Drucks und Risikos hat er es gewagt und hat endlich getan, was er tun wollte – nein: musste. Er hat seine Angst, seine Bedenken und seine Bequemlichkeit überwunden und ist ins Abenteuer aufgebrochen, um Bella zu suchen. Und wie sieht es mit Ihnen aus?

Treten Sie schon (viel zu) lange auf der Stelle? Und das, obwohl Sie wissen, dass Sie so weder glücklich noch reich werden, sondern immer tiefer hineinrutschen in das Gefühl, am falschen Platz, im falschen Job und dem falschen Leben zu sein? Sind Sie wie James einfach nicht so entschlusskräftig? Das ist in Ordnung. Sie gehören damit zum guten Durchschnitt von ein paar Millionen Mitbürgern.

Deshalb tun Sie es jetzt! Sie bereiten sich innerlich doch längst auf den Sprung vor: Sie haben mit der Inneren Konferenz herausgefunden, was Ihnen wirklich wichtig ist. Und Sie haben bereits Ihren persönlichen Polarstern – Ihren Orientierungspunkt gefunden. Dann wird es Zeit, Ihr Wollen zu einer echten Entscheidung zu machen! In dem Moment, in dem Sie sich selbst beim Wort und Ihre Verpflichtung sich selbst gegenüber ernst nehmen, öffnen Sie die Tür zu Ihrer persönlichen Handlungsfreiheit.

Die folgenden neun Tipps helfen Ihnen dabei!

 

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Praxis 4: Raus aus der Komfortzone

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Katrin Klemm

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Praxis 4: Raus aus der Komfortzone Februar 4, 2014

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