DIE KERNFORSCHER

Ruth Betz Kleine Hacks für erfolgreiche Führung im digitalen Zeitalter Kapitel 8: Eene meene Muh 24. Februar 2015

“DingDong!” Franka fuhr hoch und schaute auf ihren Monitor: “13:58 Uhr YNN Countdown läuft!”, blinkte die orange-rote Nachricht der Alarmfunktion ihrer Büro-Software, garniert mit einem zappelnden, goldenen Glöckchen. Sie musste kurz schmunzeln, klickte den Reminder weg und schaltete dann die PC-Lautsprecher aus. Sie selbst hatte die Benachrichtigung eingegeben, um sich zu erinnern. Noch gute vier Stunden und das Team würde unten im Foyer des Hauses das Konzept von Your Network News vorstellen. Ein Konzept, das gerade mal Kevin Schmidt, James Bridge und vielleicht noch einige der Nerd-Praktikanten komplett durchdrungen hatten. Alle anderen, sie inbegriffen, waren ihnen mehr oder weniger blind gefolgt. Das war nicht gut.

“Menschliche Note…” flüsterte Franka in sich hinein und legte ihre Stirn in Falten. Was könnte das wohl sein? Wie wollte sie diese in einer so kurzen Zeit zum Klingen bringen? Noch dazu, wo die eine Hälfte der Belegschaft zerstritten und die andere in operative Hektik verfallen war, ohne wirklich zu wissen, worauf ihr YNN-Schiff zusteuerte… Und sie, Franka, hatte eben gerade einen Platz auf der Brücke dieses Schiffes für sich beansprucht – so zumindest musste es Ex-Chef Manfred März vorgekommen sein. Sie wollte mehr Verantwortung. Fast bereute sie es ein wenig, doch dann fielen ihr die Worte von Frau Janssen wieder ein: “ Ich spüre da was bei Ihnen und ich täusche mich selten. Sie arbeiten weit unter ihren Potenzialen.”

Franka schaute sich um. Der Platz von Walter Frese war leer. Manfred März und James standen, über den Schreibtisch von März gebeugt, und hantierten hektisch mit diversen Papieren herum. Ihre Köpfe waren gerötet und hin und wieder hörte Franka, wie James kleine Flüche ausstieß. Diese schienen die Gruppe Praktikanten nicht zu beeindrucken, die sich noch immer an den Monitoren zu schaffen machte. Sie hatten es jetzt geschafft, sie an der Bürodecke anzubringen, doch bekamen sie sie anscheinend nicht zum Laufen. Im Moment grübelten sie über Bedienungsanleitungen herum und schienen sich mit gedämpften Stimmen gegenseitig Vorwürfe zu machen. Weiter hinten sah Franka Kevin Schmidt sitzen. Er war augenscheinlich in seinen Computer vertieft. Keine Ahnung, was er dort machte. Von Leslie Mingfei Schneider war nichts zu sehen. Wahrscheinlich war sie in der Küche bei Mary. Von dort konnte man ein Pfeifen hören. Irgendein Elvis-Song. Mary Bridge war vorhin nicht mit Walter gegangen, sondern immer noch dabei, sich an ihren Sandwiches abzuarbeiten. Sehr fröhlich hörte sich die Melodie nicht gerade an.

Keine Frage, die Stimmung hatte ihren Tiefpunkt erreicht und Franka musste an die Zukunft denken. Mit einem Mal ging es ihr gar nicht mehr so sehr um die Frage, ob sie alle den Tag überstehen und die Öffentlichkeit von ihrem Konzept begeistern würden. Viel wichtiger war doch, ob sie als Team funktionierten – dann, wenn die eigentliche Arbeit und die damit verbundenen Herausforderungen erst beginnen würde. Eine aufmunternde innere Stimme sagte ihr, dass der Zeitpunkt, so düster auch alles schien, vielleicht genau der richtige war, um einige grundlegende Dinge zu ändern. Und das war es, was ihr Mut machte. So nahm sich Franka einen Block und notierte mit einem dicken blauen Filzstift ihre Gedanken:

“Prios für YNN:
1. Persönliche Beziehungen verbessern und Gemeinsamkeiten unterstreichen!!!
2. Weniger Technik, mehr Persönlichkeit!!
3. Klare Prioritäten und Verantwortlichkeiten finden!”

Ja, es gab drei Aufgaben die sie zu bewältigen hatte: Zunächst einmal musste sie es schaffen, das Team wieder in Aufbruchstimmung zu vereinen. Das war der erste und wichtigste Schritt. Nur wenn alle an den gemeinsamen Erfolg glaubten und sich gegenseitig vertrauten, würden sie wirklich zusammenwachsen. Und genau hier musste Franka ihre persönlichen Stärken ausspielen. Sie konnte Menschen zusammenbringen und ihnen das Gefühl geben, gemeinsam etwas Sinnvolles zu tun. Ganz so, wie es James im letzten Jahr vor der chinesischen Delegation gesagt hatte: “Glaubwürdigkeit ist keine Attitüde, mit der wir spielen können, um unser Gegenüber zu manipulieren. Glaubwürdigkeit entsteht durch die Ehrlichkeit, die wir uns einander vorleben.” Genau diese Ehrlichkeit galt es im Konzept von YNN zu verankern. Aber das konnte nur gelingen, wenn das Team damit begann. Franka spürte, dass sie auf dem richtigen Weg war.

Die beiden anderen Punkte ergaben sich ganz automatisch: Nicht allein die Technik würde über den Erfolg des Konzeptes entscheiden, sondern eben diese Glaubwürdigkeit. Sie wusste noch nicht genau, wie sie es anstellen würden, aber sie war sich sicher: Genau das würde YNN Persönlichkeit verschaffen. Und der Rest war rein organisatorisch. Bis heute war die Arbeit des Teams gelinde gesagt chaotisch und von Tagesereignissen geprägt gewesen. Jetzt aber würde man genauer planen, strategischer denken und die Verantwortung klar verteilen. Das hatten sie schon versucht, aber es war mehr schlecht als recht gelungen. Vielleicht lag es wirklich am fehlenden Vertrauen, dachte Franka. Also galt es genau da anzusetzen. Der Gedanke fühlte sich gut an. Zuallererst würde sie alle zusammenrufen und den Teamgeist stärken. Es gab doch genug, worauf sie aufbauen konnten. Immerhin hatten sie eine tolle Idee, fähige Leute und die besten Voraussetzungen für einen guten Start. Und wenn das schwierig sein sollte, so hatte sie ja immerhin noch den Janssen-Joker in der Tasche.

Franka griff zum Hörer und drückte auf “Rundruf”. Im ganzen Raum klingelten die Telefone. Als alle Hörer abgehoben waren, gab sie bekannt: “Franka hier, hört mal her. Wir treffen uns alle in 5 Minuten bei der Küche. Ich habe was zu sagen. Es ist wichtig!” Franka spürte, wie sich alle Blicke auf sie richteten. Nur ein Praktikant und ein Techniker – und die beiden Söhne von März – waren mit anderen Dingen beschäftigt. Zur Bekräftigung hob Franka einfach nur eine Hand in die Luft und reckte die fünf Finger. Mit der anderen Hand zeigte sie zur Küche, aus der gerade Mary heraus schaute. “Fünf Minuten!”, rief Franka und alle nickten.

14:31 Uhr

Franka hatte ihre drei Prioritäten noch einmal sauber auf einen großen Zettel geschrieben und wollte sich gerade auf den Weg zur Küche machen – vielleicht fiel ja auch noch ein Sandwich ab – als ihr Telefon klingelte. Die Nummer auf dem Display war ihr unbekannt, aber der Anruf kam aus Hamburg. Erst wollte sie es ignorieren, aber dann dachte sie an Frau Janssen. Wer weiß… Franka griff zum Hörer: “YNN. Kruse?” Erst mal kam nichts, dann hörte sie im Hintergrund ein Rascheln und einige Kinderstimmen. “Hallo, sind Sie es? Frau Kruse?” “Ja, am Apparat, wer ist denn da?” “Hier Dani Dankert von der Kultikita! Sie sind doch die Mutter von Ani, äh ich meine Anabel? Sie erinnern sich an den Termin heute? Wir warten auf Sie…”

In Frankas Kopf begann es zu rumoren: “Termin?”, hakte sie nach. “Ja, haben Sie das etwa vergessen, Frau Kruse? Heute um zwei Uhr!” “Aber ich hatte doch vorhin angerufen. Anabel ist krank und ich…” “Nein…”, unterbrach sie die Erzieherin mit leicht wirschem Unterton: “Das meine ich nicht. Morgen ist doch der Elterntag und Sie hatten zugesagt, ihn mit uns vorzubereiten. Erinnern Sie sich?”

Franka sah zur Küche herüber, wo sich bereits die gesamte Belegschaft eingefunden hatte. Sie deutete der Gruppe an, dass sie jeden Moment kommen würde. “Aber das ist doch erst morgen?” Sie konnte Frau Dankert am anderen Ende der Leitung schnauben hören: “Aber Frau Kruse, dieser Termin steht seit sechs Wochen fest. Wir hatten doch telefoniert und letzte Woche bei uns hier noch einmal darüber gesprochen. Sie wollten einen Kuchen mitbringen und schmücken helfen. Heute! Sie wollen mir doch nicht sagen, dass Sie das tatsächlich vergessen haben? Das glaube ich einfach nicht! Freyas Mutter und die von Tommy haben auch schon abgesagt. Das heißt, wir sind nur noch zu Viert. Wir haben fest mit Ihnen gerechnet. Ich…”

“Halt”, versuchte Franka sie zu bremsen. “Könnte ich Sie, sagen wir in 10 Minuten noch einmal anrufen? Wir haben hier gerade ein wichtiges Meeting. Man wartet auf mich…”, Franka versuchte möglichst viel Bedeutung in ihre Worte zu legen, aber diese verfehlten ihre Wirkung vollkommen. “Wie bitte? Frau Kruse, das ist doch jetzt nicht Ihr Ernst?”, keifte Frau Dankert. So unfreundlich hatte sie Franka noch nie erlebt. “Ich kann doch erwarten, dass Sie als Mutter diesen einen Tag im Jahr erübrigen können? Ist das zu viel verlangt? Nur zwei bis drei Stunden und Sie können mit ihrem ach so wichtigen Meeting weitermachen. Ist Ihnen Ihre Tochter nicht einmal diese wenigen Stunden wert? Mal ehrlich…”, Frau Dankert holte übertrieben lange Luft, bis sie den Satz heraus posaunte, den Franka die ganze Zeit schon hatte kommen hören: “Was sind Sie nur für eine Mutter!” Stille.

“Aber könnte ich nicht nach unserer Veranstaltung nachher kommen? Um sechs haben wir die Konferenz und ich kann gleich danach los! Ich kann Anabel, die ist bei einer Freundin, bestimmt auch später noch abholen. Bestimmt. Ich…”, wieder schnitt ihr Dani Dankert das Wort ab. Irgendwo im Hintergrund fing ein Kind an zu weinen. “Frau Kruse, ich habe nicht die Zeit zu warten. Wir hier müssen den Elterntag vorbereiten. Und Sie dort müssen sich jetzt entscheiden: Entweder Sie kommen jetzt hierher, so wie Sie es versprochen haben, oder Sie bleiben im Büro und lassen uns die Arbeit machen. Ich brauche Ihnen aber nicht zu verraten, was wir hier alle davon halten würden. Aber es ist natürlich allein Ihre Entscheidung. Sei mal ruhig, Tommy!…” Ihre Stimme klang jetzt leicht hysterisch. “Frau Kruse, Sie hören doch. Hier ist der Teufel los! Ich muss jetzt auflegen und wir werden dann ja sehen, für wen Sie sich entscheiden: Für Anabel oder Ihre Karriere.”

Franka hörte nur noch, wie der Hörer mit Wucht aufgelegt wurde und dann ein leises Summen in der Leitung. 14:39 Uhr. Sie schaute erst auf das Telefon, dann auf die Gruppe, die bei der Küche stand, dann auf die Schneekugel auf ihrem Tisch und schneller als sich vermuten lässt, hatte sie eine Entscheidung getroffen…

Einen Augenblick später stand Franka vor ihren Kollegen. Alle Augen schauten sie erwartungsvoll an, selbst die von Mr. X, der sich dazugesellt hatte. Sie holte tief Luft, dann sprach sie zum Team – konzentriert und ruhig: “Danke, dass Ihr Euch die Zeit genommen haben. Kurz gesagt, es geht um drei Dinge, die ich zu sagen habe. Doch bevor ich loslege, eine persönliche Anmerkung…”, Franka versuchte jedem kurz in die Augen zu schauen, dann fuhr sie fort: “Ich hatte eben ein unangenehmes Telefonat mit der Kita von Anabel, meiner Tochter. Dort findet heute eine Vorbereitung für den morgigen Elterntag statt. In der Aufregung von heute habe ich ganz vergessen, dass ich zugesagt hatte, dort zu helfen. Die Kita möchte, dass ich hier alles stehen und liegen lasse und sofort komme, … aber ich bleibe!”

Kevin Schmidt, der in der zweiten Reihe stand und nur eine Seite seines Kopfhörers abgenommen hatte, gähnte demonstrativ. Doch Franka ließ sich nicht beirren: “Ich bleibe, denn in der Kita bin ich ersetzbar. Hier aber nicht…”. Sie machte eine kleine Pause, dann schaute sie zu Manfred hinüber: “Herr März und ich haben uns vorhin abgesprochen. Ich habe ihm gesagt, dass ich in Zukunft mehr Verantwortung bei YNN übernehmen will und auch schon Vorstellungen davon habe, wie das aussehen kann. Ich weiß zwar bis heute nicht genau, wie unser Angebot technisch funktioniert, doch eins weiß ich gewiss…”, Kevin gähnte abermals und sah an die Decke, “…ich weiß, dass ich meine eigentlichen Stärken hier noch gar nicht ausgespielt habe. Und jetzt, wo es an manchen Stellen etwas hakt, kann ich nicht nur irgendwo am Schreibtisch sitzen und Infos verteilen”. Sie lächelte die Praktikanten an, die offensichtlich nur die Hälfte von allem verstanden.

“Heute wollen wir YNN bekannt machen. Und nach allem was ich darüber weiß, ist es eben nicht nur ein technisches Konzept, oder?” Nur James nickte etwas zögerlich.

“Auch wenn mir diese Kita-Geschichte zu schaffen macht – unser Tag hier, unser gemeinsamer Erfolg hat eindeutig Priorität. Und das bringt mich direkt zu den drei Punkten, von denen ich eben gesprochen habe. Ich habe sie hier auf dem Zettel stehen”, Franka hielt die Seite in die Luft: “Zuallererst möchte ich sagen, wie stolz ich darauf bin, dass ich bei YNN dabei bin. Ich glaube, wir haben in kürzester Zeit wirklich was Besonderes auf die Beine gestellt. Aber vielleicht seid Ihr so wie ich auch und seht ganz häufig nur das, was Ihr noch nicht erreicht habt, ärgert Euch, wenn es nicht schnell genug geht, seid ungeduldig und enttäuscht? Wenn ja, dann kann ich Euch jetzt einen Tipp geben. Mir ist das erst so richtig aufgegangen, als wir vorhin unser Meeting mit den Janssens hatten: Überlegt nur mal für einen Moment, was Ihr schon alles geschafft habt! Was wir als Team geschafft haben, gemeinsam! Wir haben ein Büro eingerichtet, ein Konzept für ein neues Medium entwickelt und heute Abend kommen Menschen und wollen es kennenlernen. Es sind rund 30 Journalisten geladen und viele haben zugesagt. Und denen wollen wir doch nicht erzählen, was noch alles fehlt, welche Schraube noch nicht sitzt oder dass wir uns auch mal gestritten haben…?”

Franka sah blickte in die Runde. Selbst Kevin und die Praktikanten-Gruppe hingen an ihren Lippen. Deshalb legte sie nach: “Heute können wir es allen zeigen. Kevin Schmidt und James Bridge, Ihr könnt der Welt das YNN-Konzept vorstellen. Und Sie, Herr März, können zeigen, was für eine gute Truppe wir sind. Wenn wir uns darauf konzentrieren, wenn wir es schaffen das rüberzubringen, dann haben wir schon fast gewonnen. Und ich bin mir sicher, dass Marys hervorragende Sandwiches – als unsere Geheimwaffe sozusagen – auch den letzten Kritiker zum Schweigen bringen werden”. Ein Schmunzeln ging durch die Gruppe.

“Der zweite Punkt auf meiner kleinen Liste ist mir besonders wichtig. Ich habe es Ihnen, Herr März, auch schon erzählt: Die Hauptrolle bei unserem Konzept spielt nicht die Technik, sondern der Mensch. Unsere Leser, unsere Kunden und Partner und wir hier. Wir wollen ein Medium machen, das anders ist. Später, wenn wir unser Live-Studio hier im Newsroom einrichten, wird die Technik unabdingbar sein. Aber sie wird immer nur die Nebenrolle spielen. Wenn es für Euch in Ordnung ist, dann werde ich mich die nächsten Stunden und Tage darum kümmern, diesen Faktor in unserem Konzept noch stärker in den Vordergrund zu stellen. Denn ich glaube fest daran, dass er YNN noch mal einen starken Push geben wird!” Kevin fummelte nervös an seinem Kopfhörer herum. Irgendetwas machte ihn an dieser Stelle nervös.

“Und das ist auch schon der dritte Punkt, der mir wichtig ist: Wir sollten unsere Verantwortlichkeiten klären. Bisher hat jeder sein Bestes gegeben und es hat auch gut geklappt. Doch ab jetzt könnte es noch hektischer werden. Wir wollen in drei Monaten starten. Die Zeit sollten wir nicht nur nutzen, die Erwartungen nach Außen anzuheizen, sondern klare Prioritäten und Verantwortlichkeiten finden. Das hört sich einfach an, aber da wartet noch ordentlich Arbeit auf uns.” Jetzt war es raus. Franka fühlte sich gut und hoffte, dass ihr Tatendrang auch auf die anderen übergesprungen war.

“Herr März? James? Kevin? Wollen wir uns in einer Viertelstunde treffen und gleich loslegen?”, sie schaute zur Uhr. “Es ist jetzt 15:08 Uhr und es gibt noch reichlich zu tun”. Die Drei nickten ihr zu. Der Rest der Gruppe löste sich langsam auf. Bevor er ihr entkommen konnte, hatte sich Franka Kevin Schmidt gegriffen: “Herr Schmidt, kann ich sie gleich mal kurz sprechen? In zehn Minuten?” Kevin sah sie an wie ein ertappter Schuljunge.

“Vorher muss ich aber noch etwas klären. Ich muss zwei Telefonate zu führen. Ich werde Georgia Petreia vom Azul-Celeste bitten, der Kita einen Schwung von diesen leckeren Natas zu liefern. Und ich habe noch ein paar Takte mit dieser Frau Dankert zu wechseln”.

Frankas Blick verriet, dass man ihr jetzt besser nicht widersprechen sollte… also nickte Kevin nur: “Worum soll es denn gehen, Frau Kruse?” “Um Sie Herr Schmidt… um SIE!”
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Katrin Klemm

Ruth Betz Kleine Hacks für erfolgreiche Führung im digitalen Zeitalter

Kapitel 8: Eene meene Muh Februar 24, 2015

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