DIE KERNFORSCHER

Portrait: James Bridge Kapitel 6: Wer weiß wo? 18. Februar 2014

James befand sich noch immer vor dem Eingang des Verlagshauses und suchte jeden Zentimeter, jede Ecke, jeden Winkel ab. Der Regen verwandelte sich immer mehr in einen Schneeregen und der Wind pfiff durch die Straße. Bella hätte zu diesem Zeitpunkt überall sein können. Vielleicht hatte sie vor dem schlechten Wetter Schutz gesucht und saß nun in irgendeinem Hauseingang? Warum war sie nicht im Sommer weggelaufen? Warum hatte er nicht besser aufgepasst? Warum…? James dachte angestrengt nach: Normalerweise kannte seine Hündin den Weg im Schlaf. Und wenn er sie erst verloren hatte, nachdem er am Bahnhof ausgestiegen war? Dann hätte sie ihn von ganz allein gefunden und ganz sicher vor der Tür gewartet.

„Bella“, rief James und horchte. Ein Jeep schob sich durch die Straße und ließ den Schneematsch aufspritzen. „Bella“ rief James noch mal, als das Auto vorüber war. Doch seine Rufe, denen sich immer mehr Verzweiflung beimischte, verloren sich im Schneeregen. So wurde das nichts…

9:46 Uhr

Der Schneeregen ging in ein dichtes Schneetreiben über. Der Boden war bereits von einer dünnen Schicht aus Flocken bedeckt. James schien es viel zu dunkel für diese Uhrzeit. Sein Handy klingelte. „Auch das noch!“ Er kramte es aus einer Hosentasche hervor und schaute auf das Display: Franka Kruse. „Hallo Herr Bridge. Wie sieht es aus? Haben Sie sie?“, ihre Stimme klang besorgt. James wusste nicht, ob dies der bevorstehenden Präsentation galt oder dem Verschwinden Bellas. Wahrscheinlich eine Mischung aus beidem.
„Nein. Ich stehe noch vor dem Verlag.“ Jetzt merkte er, wie ratlos er war und ein Anflug von Panik stieg in ihm auf.

„Es tut mir leid, aber ich muss nachher noch mal weg. Zum Flughafen. Leslie Mingfei Schneider ist krank und ich muss die Delegation abholen.“ Franka Kruse klang nicht gerade überschwenglich.

„Oh Shit! Äh, Verzeihung Frau Kruse. Uns bleibt aber auch nichts erspart“ er versuchte seiner Stimme etwas Warmes und Vertrautes zu geben. Im selben Moment ging ihm auf, dass er in der Eile im Pullover nach draußen gelaufen war. Auf seinen Schultern sammelte sich bereits der Schnee und ihn fröstelte.

„Kommen Sie jetzt wieder?“
„Nein, das kann ich nicht. Ich werde jetzt mal Richtung Bahnhof gehen. Bitte halten Sie mich auf dem Laufenden. Ach, und wer vertritt mich denn dann solange?“
„Ich mag es Ihnen gar nicht sagen…“
„Doch nicht etwa Kevin Schmidt?“
„Nein, der hat sich in seine Kammer verzogen. Im Moment sind alle mit was anderem beschäftigt… das heißt, es gibt leider niemanden, der Sie vertreten könnte. Aber ich beeile mich. Ich muss noch Mingfei erreichen und sie fragen, in welches Hotel ich die Herren von der Delegation bringen soll. Danach komme ich sofort zurück.“
„Na dann: Viel Glück.“

„Das wird schon. Nicht aufgeben Mister. Ihrem Hund geht es gut, das habe ich im Gefühl“, Franka Kruse wartete keine Antwort ab, sondern legte auf. James sah, dass während des Gespräches ein weiterer Anruf eingegangen war: Manfred März. Daneben gab es jeweils eine SMS von seiner Mutter, Frank Schlechter und Kevin Schmidt – und gleich ein paar von seinem Handy-Anbieter. Er ignorierte alle.

9:53 Uhr

James rannte los, wobei er zwei Mal fast ausgerutscht wäre. Er schlidderte von der Borselstraße in die Friedensallee. Auf seinem Weg schaute er in jeden Hauseingang, musterte im Sekundentakt jeden Menschen, den er sah, in der Hoffnung, dass dieser seine Bella aufgelesen hatte. „Verrückt…“, dachte er: Wie selten er darauf geachtet hatte, ob die Passanten Hunde dabei hatten. Hin und wieder trafen sie, er und Bella, mal einen „Hundkollegen“ auf der Straße. Aber meist hatte er es so eilig, dass er sie weiter zog. Jetzt, wo er darauf achtete, entdeckte er lauter Hunde. In allen erdenklichen Ausführungen, Größen, Rassen… Nur seiner war nicht dabei.

James Gedanken wirbelten in seinem Kopf herum wie der Schnee, durch den er lief, durch die Lüfte. Seine Verzweiflung wuchs. „Bella“, rief er wieder. „Wo bist Du?“… „Bella…?“ Die Menschen drehten sich nach ihm um und schauten verdutzt. Wie sollten sie auch wissen, dass es sich um einen Hund handelte? So leicht wie er bekleidet war, hätte man ihn auch für einen eifersüchtigen Italiener halten können, der seiner Liebsten hinterher lief.

James wäre fast gegen eine dicke Frau gerannt: „Haben Sie meinen Hund gesehen?“ Sie glotzte ihn nur an. Die Multifunktionsjacke bis unter die Nase zugeknöpft, die Kapuze tief über das Gesicht gezogen, war von ihr kaum was zu sehen. „Mittelgroß, wuschelig. Ältere Hundedame. Sie hat sich verlaufen.“ Doch die Frau war schon weiter. Verzweifelt rannte James auf eine Gruppe mit Jugendlichen zu, die herumalbernd an ihm vorüber zog. „Bella, mein Hund ist weg! Habt Ihr sie gesehen!“ „Was geht ab?“ rief der Jüngste von ihnen. „Bella?“ fragte ein Mädchen ohne stehen zu bleiben. „Nein. Hier war er nicht…“. „Der hatte wohl keinen Bock auf Dich“, schob eine Dritte feixend hinterher.

James war mittlerweile in der Bahrenfelder Straße angekommen. Trotz des schlechten Wetters war hier wie immer viel los. Eben erreichte er die Fußgänger-Passage zum Bahnhof. Von irgendwoher hörte er Musik: Simon and Garfunkel, „The Sound of Silence“. „Haben Sie meinen Hund gesehen? Braun, grau, mittelgroß“, James dreht sich im Kreis und sprach jeden an, der ihn nur kurz ansah. Doch niemand reagierte. Einer schüttelte seinen Kopf, bevor er weiter ging.

10:04 Uhr

And in the naked light I saw
Ten thousand people, maybe more
People talking without speaking
People hearing without listening
People writing songs that voices never shared
No one dared
Disturb the sound of silence

James hielt inne. Im seinem Kopf surrte es. Alles um ihn herum drehte sich. Er suchte die Gegend ab. Etwa zwanzig Meter von ihm entfernt stand der junge Musiker, an dem er schon so häufig mit Bella vorbei gegangen war. „Das ist es“, rief er und rannte zu ihm hinüber, wobei er einmal ausrutschte und auf die Seite fiel. Sie sog sich sofort mit feuchtem Schnee voll. „Shit!“

„Wie bitte?“ Der Musiker hatte aufgehört zu singen und schaute ihn an. „Meinst Du mich?“
„Nein… Doch. Aber nicht so wie Sie denken“, James ging, leicht humpelnd auf den Mann zu bis er vor ihm stand: „Ich suche meinen Hund. Bella. Sie ist irgendwie, na, abhanden gekommen. Weggelaufen. Und ich weiß nicht wo sie ist. Haben Sie…“
Der junge Mann stellte die Gitarre ab. „Dein Hund…“, er holte ein Taschentuch hervor und schnäuzte kräftig hinein. „… ist weg? Wie sieht er denn aus?“

„Er ist eine sie und geht ungefähr bis zu den Knien, vielleicht einen Tick größer. Sie ist grau, mit braunen Flecken. Ein Griffon Korthals. Aber sie hat überhaupt keinen Jagdtrieb. Die erschrickt sogar vor Enten…“, James spürte wieder den Kloß im Hals. Er musste ein paar Mal schlucken.
„Hm, grau sagst Du?“
„Ja, mit braunen Flecken. Sie hat ziemlich dichtes Fell. Hast Du sie gesehen?“

„Ich weiß nicht“, erwiderte der junge Mann. Jetzt sah James, dass dieser nicht viel dicker angezogen war als er. Er sah zu Boden, wo der Musiker den geöffneten Gitarrenkasten hingelegt hatte. Fast leer. Ein Trick, wie seine Mutter ihn mal vor Jahren gewarnt hatte. „Heute läuft es nicht so gut. Die Leute bleiben stehen. Manche singen mit. Aber die wenigsten geben was.“ Der Mann zitterte etwas, was ihn aber nicht zu stören schien. „Ich bin übrigens Florian. Aber alle nennen mich Flo.“
„James.“

„Ich habe nicht so darauf geachtet. Hab die ganze Zeit gespielt“, Florian schien zunehmend in Gedanken zu verfallen. Dann seufzte er: „Ich hatte auch mal einen Hund. Einen Hirtenhund. Tobi hieß er, ist aber schon lange tot. Überfahren“, über sein Gesicht zog kurz ein Schatten, doch Sekunden später lächelte er schon wieder. „Tobi war ein toller Kumpel. Er hat mich begleitet, als ich vor sechs Jahren auf Europareise ging. War immer mit dabei. Egal ob es regnete, ob die Sonne brannte oder es schneite“, Florian zeigte zum Himmel. „Eine treue Seele.“ James biss sich auf die Unterlippe.

„Weißt Du was? So ein Hund ist nicht nur ein Haustier, oder ein Gefährte, der Dich eine Zeit im Leben begleitet. Er findet Dich und dann wird er zu einem Stück Deiner Seele. Er freut sich mit Dir. Er leidet mit Dir. Er teilt Deine Hoffnungen und Sehnsüchte, alle Deine Gefühle. Und wenn andere Dich im Regen stehen lassen, der Hund bleibt sogar wenn es stürmt. Das habe ich leider zu spät erkannt. Ich habe das alles für selbstverständlich gehalten.“
„Und wie alt bist Du jetzt?“

„23. Ich weiß, das hört sich nicht besonders alt an, aber Du wirst lachen. Ich habe jetzt schon so viel erlebt. Das reicht für drei Leben“, Florian grinste und in seinen Augen blitzte es wissend.
„Und wie ist das mit Deinem Hund passiert?“, fragte James.
„Ich mag es Dir gar nicht sagen… Ich war für einen Augenblick achtlos. Habe nicht hingesehen. War mit meinen Dingen beschäftigt. Habe mich für wichtiger gehalten. Aber das ist Vergangenheit.“ Florian sah James an und auch wenn sie sich nicht kannten, so kam es James vor, als blicke er direkt in seine Seele.
„Ich muss jetzt“, James atmete tief ein. Aus einem Reflex heraus ergriff er die Hand von Florian und schüttelte sie heftig. Fast ein wenig zu stark.

„Du wirst sie finden. Und wenn, dann passe immer gut auf sie auf. Nicht vergessen, sie ist ein Teil von Dir“, Florian ging zu seiner Gitarre zurück.
„Hast Du was zum Schlafen?“ James wusste auch nicht, wie er darauf kam.
„Für heute reicht´s“, Florian nickte ihm zu. Dann griff er wieder in die Saiten, während sich James auf den Weg machte. „Lerne aus der Vergangenheit“, rief er ihm noch nach.

Die Musik verfolgte James noch mehrere Meter, dann war er bei den Treppen zum Atlonaer Bahnhof angekommen. Er sah sich noch einmal um, doch nirgendwo war der Hund zu sehen. Ob er einfach die Polizei anrufen und sie fragen sollte, ob sie eine Suchmeldung oder so etwas herausgeben konnte? Doch der Hund war noch nicht gechipt. Immerhin hatte er ein Halsband um. Hoffte er.

10:17 Uhr

Unten in der Halle der Bahnstation herrschte ein dichtes Menschengewühl. Altona war einer der wichtigsten Dreh- und Angelpunkte in Hamburg. Hier fuhren nicht nur die U- und S-Bahnen, sondern auch Fernzüge in alle Himmelsrichtungen. James rannte eine Weile auf und ab, fuhr die Rolltreppen hoch und runter. Die Nachfrage beim Bahnhofspersonal hatte nichts ergeben. Vielleicht hatte sich Bella in die Bahn gesetzt und war davon gefahren. Vielleicht aber hatte er sie auch schon nicht mehr dabei, als er zwischendurch umgestiegen war? Er entschloss sich, den Weg nach Hause zurückzufahren.

James ging zum Bahnsteig, den Blick ständig kreisend, und setzte sich auf eine Bank. Noch wenige Minuten bis die Bahn kam. „Probleme?“ Ein älterer Herr saß neben ihm. Er saß da und schien auf etwas zu warten. Irgendwie kam er James bekannt vor: „Meinen Sie mich?“ Der Herr antwortete nicht und James wollte sich wieder seinen Gedanken zuwenden, da dreht sich der Mann zu ihm herüber: „Ja, ich denke Sie haben Probleme. Ist es so?“ Der ältere Herr, schütteres Haar und dürre Gestalt, zeigte mit dem Finger auf ihn: „Ich merke so was.“

James überlegte, ob er antworten sollte. So langsam verließen ihn die Kräfte. Dann riss er sich zusammen: „Bella. Eine Hundedame. Sie ist schon betagt. Ich bin mit ihr hier ausgestiegen und als ich ins Büro kam…“.
„…war sie weg!“ ergänzte der Alte. „Klarer Fall.“
„Wie klarer Fall?“ James glaubte sich verhört zu haben.

„Ja. Klarer Fall. Du warst nicht achtsam genug. Du warst nicht bei der Sache. Ich weiß wovon ich spreche“, der Mann zeigte jetzt mit dem Finger auf sich selbst: „Ich bin jetzt 75 und ich habe fast mein ganzes Leben den Fehler gemacht nur in der Vergangenheit oder Zukunft zu leben. Ich war auf alles vorbereitet. Nur nicht auf das Leben selbst. Ich vergaß vor lauter Denken die Gegenwart. Das Jetzt, den Moment! Ich hatte immer Angst vor der Zukunft. Immer. Sie müssen wissen, ich habe Versicherungen verkauft und war sehr erfolgreich damit. Das ist gar nicht so lange her. Ich habe nur einen dummen Fehler gemacht. Ich habe das Leben nicht genossen. Ich habe nicht auf die Welt um mich herum geachtet. Aber das hole ich gerade nach!“

James war unbehaglich zumute: „Haben Sie denn meinen Hund gesehen? Vielleicht ist sie hier vorbeigekommen?“
„Nein mein junger Freund. Leider nicht. Aber ich kann Dir einen Ratschlag geben: Horch in Dich hinein und schalte für einen Augenblick die Gedanken ab. Denke nicht nach, sondern versuche zu spüren, wo der Hund sich befindet. Gerade jetzt, in diesem Augenblick. Konzentriere Dich auf den Moment. Sei achtsam!“

10:21 Uhr

Die Bahn fuhr ein und James stand auf: „Danke. Ich werde es mir zu Herzen nehmen. Doch jetzt muss ich weiter. Danke.“
„Heinz. Heinz Schilling. Rüstiger Rentner. Witwer mit viel Zeit“, rief ihm der alte Mann hinterher. „Wir werden uns wiedersehen. Und denke an meine Worte: Bleib in der Gegenwart!“

„Danke Heinz. Das mache ich.“ Eine seltsame Begegnung, dachte James, als sich die Bahntüren hinter ihm schlossen.
James hatte überall in der Bahn nach Bella gesucht, war von Abteil zu Abteil gegangen. Nun bog er um die Ecke in die Alsterdorfer Straße im Stadtteil Winterhude. Der Schnee fiel noch immer und reichte ihm bereits bis zu den Knöcheln. Dummerweise konnte er kaum die Hand vor Augen sehen, so dicht fielen die Flocken. Nur noch ein paar Meter bis zu seinem Haus. Er versuchte sich auf das Jetzt zu konzentrieren, zu spüren wo der Hund jetzt war. Mit mäßigem Erfolg.

Als er in seine Straße einbog, verpuffte seine Hoffnung, dass Bella vor der Haustür auf ihn warten könnte. Kein Hund weit und breit. In diesem Moment trat sein Nachbar Walter Frese auf die Straße. Genau der Walter Frese, der sich immer wieder über das Gebell aufregte (dabei bellte Bella nie), meinte überall Hundehaare auszumachen und sogar schon mit dem Veterinärsamt gedroht hatte. ‚Herr Fresse, ausgerechnet jetzt‘, stöhnte James innerlich auf. Vor dem musste er sich in Acht nehmen, mit ihm wollte er sonst rein gar nichts zu tun haben. Ja, genau dieser Walter Frese.

Doch dieses Mal war die Situation anders. Kaum hatte Frese mürrisch und ohne James dabei anzusehen mit einem „Tach“ gegrüßt, stürmte James schon mit seiner Frage auf ihn zu: „Herr Frese. Bella ist weg!“
„Ihr Hund? Na endlich. Ich habe Ihnen doch gesagt, dass es vernünftiger ist, den Hund nicht auf der Etage wohnen zu lassen“ grummelte er.

„Nein, das meine ich nicht. Sie ist weggelaufen. Vielleicht haben Sie…?“
„Ich habe gar nichts, Herr Pritt“, Walter Frese wollte sich schon an ihm vorbei drängen, als er sich besann, stehen blieb und ihn mit einem skeptischen Blick ansah: „Wissen Sie, eigentlich geht es mich ja nichts an und ich bin sicher, dass es Sie nicht interessiert. Aber als meine Tante Käthe mal ihren Hunde verloren hat – sie lupft gern mal einen, wissen Sie – hat sie ihn nicht gesucht. Sie hat sich einfach hingesetzt und sich vorgestellt, wie sie gemeinsam mit ihrer Tinka wieder gemütlich im Wohnzimmer sitzen würde. In der Zukunft, wissen Sie? Sie hat so getan, als wäre er schon wieder da. Und was glauben Sie, was geschah…“ Walter Frese stapfte durch den Schnee auf die Straße zu, tippte an seinen Hut und machte Anstalten zu gehen.

„Man hat ihn gefunden?“ fragte James hinterher.

„Ja genau, man hat ihn gefunden, den Hund. Korrekt. Also, einfach die Zukunft ändern! Nur so eine Idee, Herr Britt.“ „Bridge! Aber vielen Dank“, James schob nachdenklich die Oberlippe vor. Eigenartig, er hatte mit seinem Nachbarn nie mehr als einen Satz gewechselt…

 

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Katrin Klemm

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